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Montag, 19. November 2012
Die Maya hatten also doch irgendwie recht...das Ende der Welt wie wir sie kennen...
...When masturbation is made illegal, everyone is faced with a choice: Come or Die...
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Montag, 29. November 2010
Freitag, 6. August 2010
Von 1945 bis 2010 ...
... also die Idee ist dermaßen gut...ich glaub ich versuch das bald mal auch. (via. EineFrageVonStil)
Samstag, 19. Juni 2010
Wie viele Lebewesen starben in...?
... diesem Film nochmal? Oft gestellte Frage, zweifelsohne. Und danke liebes Internet...Du lieferst die Lösung. Auf Bodycounters.com werden die Toten aufgelistet: Hier mal die Spitzenreiter...
(via. geekologie.com)
(via. geekologie.com)
Dienstag, 8. Juni 2010
Tja, lieber Christian Wulff? Oder den Gauck? Oder gleich Kater Karlo? ...
... im Grunde ist das ja vollkommen egal. Solch großartige Sparpakete könnte ein neuer Bundespräsident eh nicht verhindern. Zumal er vermutlich sogar dafür stimmen würde.
Was mich allerdings doch sehr verwirrt: Wieso wird Christian Wulff plötzlich in manchen Zeitungen als "smart" und "witzig" und gar "glamourös" beschrieben? Der Wulff, der zweimal gegen Gerhard Schröder Landtagswahlen verlor weil er, und da erinnere ich mich noch sehr sehr gut, als "dröge" und "langweilig" bezeichnet wurde?
Ich erinnere mich, es war eine der letzten Reden von Gerhard Schröder im Bundestag. Er war eloquent, witzig und charmant. Ein Kommentator meinte Schröder sorge gerade dafür das man ihn später vermissen würde. Stimmt. Ich vermisse den Arsch tatsächlich. Ihn und Fischer. Denn die bildeten wenigstens eine Koalition die diesen Namen verdient hatte.
Und was ham wa heute? Na ich zumindest das gute Gewissen niemanden dieser Regierung gewählt zu haben...puh...aber tröstend ist das auch nicht.
Was mich allerdings doch sehr verwirrt: Wieso wird Christian Wulff plötzlich in manchen Zeitungen als "smart" und "witzig" und gar "glamourös" beschrieben? Der Wulff, der zweimal gegen Gerhard Schröder Landtagswahlen verlor weil er, und da erinnere ich mich noch sehr sehr gut, als "dröge" und "langweilig" bezeichnet wurde?
Ich erinnere mich, es war eine der letzten Reden von Gerhard Schröder im Bundestag. Er war eloquent, witzig und charmant. Ein Kommentator meinte Schröder sorge gerade dafür das man ihn später vermissen würde. Stimmt. Ich vermisse den Arsch tatsächlich. Ihn und Fischer. Denn die bildeten wenigstens eine Koalition die diesen Namen verdient hatte.
Und was ham wa heute? Na ich zumindest das gute Gewissen niemanden dieser Regierung gewählt zu haben...puh...aber tröstend ist das auch nicht.
Samstag, 5. Juni 2010
Montag, 26. April 2010
Sonntag, 25. April 2010
Der jährliche Kochtipp...
...Vor einer Woche hatte ich die Ehre zum 80. Geburtstag der Oma zweier guter Freunde ein Menü für 15 Personen kochen zu dürfen. (für eine davon eher "Schwiegeroma"...aber egal)
Tolle Ideen hatte ich, vier reizvolle Gänge mit originellem und traditionellem. Hübsch auf dem Teller arrangiert und ausgesprochen köstlich sollte es werden. Dies ist die Geschichte meines Scheiterns. (Allerdings nur für mich und hinter dem "Vorhang"; die Gäste meines Freundes und er selbst bekamen nichts mit...für Sie war das Essen "superlecker" und alles ganz großartig.)
Mein Geburtstagsmenü bestand aus folgenden Gängen: Als Erstes eine Radieschenschaumsuppe, anschließend gebratener Lachs mit einem Salat aus Ruccola und Feldsalat, danach ein rosa gebratenes Schweinefilet mit einem Blumenkohl, Broccoli, Kartoffelauflauf und als Dessert ein Grießflammerie mit Eierlikör. Soweit so appetitlich.
Die Radieschenschaumsuppe ist relativ leicht zu kochen. Einfach Radieschen mit Grünzeug aber ohne Stängel kleingeschnitten in einen Topf werfen, bisschen Butter dazu, Kartoffeln auch noch, und dann alles kochen lassen bis der Kram pürierbereit ist. Dann pürieren um anschließend mit Sahne und Creme Fraiche abzuschmecken. Hier lauerte dann auch mein erster Fehler. Die Suppe war schon seit Mittag fertig und musste nur noch aufgekocht werden. Was ich nicht bedachte: Umrühren vor dem in die Teller füllen! Und so kam es, dass die ersten Teller mit Brühe und die letzten mit Suppe befüllt wurden.
Der Lachs war der einzige Teil des Menüs der so auf den Teller kam wie gewollt. Amüsanterweise lobte man besonders das Dressing des Salates. Zu meiner Schande musste ich aber gestehen, dass es sich dabei um ein Fertigprodukt der Traditionsfirma Maggi handelte. Na gut, aber die Feldsalat/ Ruccola-Mischung ging ja trotzdem auf meine Kappe. Ganz zu schweigen von der Babytomate die halbiert als Garnitur obenauf lag.
Das Schweinefilet mit Auflauf geriet allerdings zu meinem persönlichen Waterloo. Das Fleisch war zwar okay und auch hübsch rosa, der Auflauf allerdings...nun ja. Die (ganz bestimmt gute) Idee war folgende: Man legt ein Förmchen mit Alufolie aus, buttert diese und schichtet dann sauber getrennt Kartoffelscheiben und winzige Röschen vom Blumenkohl und Broccoli um am Ende das Ganze widerum mit Kartoffeln zu bedecken. Dann noch eine Schlagsahne/ Ei-Mischung rüberkippen und ab in den Ofen damit. Dann sollte der Auflauf aus der Form geholt werden um ihn nun erst rundum mit Käse zu überbacken. Klingt hübsch oder?
Um es kurz zu machen: Ganz große Scheisse! 1. Die Alufolie klebte fest in der Form 2. Der Auflauf klebte fest an der Alufolie 3. Nachdem alles voneinander mühselig getrennt worden war befand sich ein größerer Haufen Elend auf dem Teller. Es war zum weinen.
Aber rettbar! Indem ich mit meinen Mithelfern den Auflauf mit den Händen zusammendrückte und mit einer Käsemischung "umschmierte" wurde der unansehnliche Kackhaufen dann doch noch hübscher. Und immer noch essbar. (Oder eher mit-dem-Gaumen-zerdrückbar...aber hey! das war ein 80. Geburtstag!)
Auch eher nicht so wie gewollt: mein Dessert. Grießflammerie ist im Grunde nichts anderes als Grießbrei der mit Gelatine "festgemacht" wird. Gern kann man zur Masse auch noch einen ordentlichen Hieb Eierlikör geben. Und das tat ich. Ordentlich.
Wichtig ist allerdings, dass die Masse, vor dem Umfüllen in die Schälchen, umgerührt (da war es wieder...dieses umrühren!) wird und schon ein bisschen angedickt ist. Ist nämlich alles noch flüssig, sinkt der Grieß im Schälchen nach unten und oben bleibt der gelatinerte Rest. Nicht so hübsch und besonders ätzend wenn man versucht den Mist wieder aus den Schälchen zu bekommen.
Das klappte dann aber und ich pappte alles auf einen Teller um anschließend Himbeer- und Vanillesoße drumherum zu tröpfeln.
Und hier gelang mir auch das einzige Meisterstück auf das ich wirklich dicke stolz bin. Die Himbeeresoße war unglaublich! Und vollkommen "billig" in der Herstellung. Einfach gefrorene Himbeeren mit einem drittel Erdbeeren aufkochen lassen, echte Vanilleschoten dazu, dann alles durch ein Sieb passieren. Bisschen Blattgelatine dazu. Nun mit einem kleinen Löffel kosten und der Versuchung widerstehen sich alles über den Körper zu giessen. (Ich schwöre, das Zeug war so unglaublich lecker...)
Aber natürlich haute ich auch beim Dessert an einer Stelle gründlich daneben. Neben dem Grießflammerie lagen auf jedem Teller noch ein paar filetierte Orangen und den dabei übrig gebliebenen Saft wollte ich als Orangesoße darüber gießen. Auch hier nur Vanilleschoten dazu, aufkochen und mit Blattgelatine andicken. Nur um Gottes Willen nicht zu viel davon. Denn als die Soße immer noch nicht dicker wurde packte ich den Topf ins Gefrierfach, ging eine rauchen um anschließend dem herrlichsten Orangepudding hallo zu sagen den ich je sah. Okay, kein Weltuntergang...einfach wieder auf den Herd stellen und vorsichtig erwärmen. Und dabei bleiben! Keine Zigarette rauchen gehen, sonst kommt man zurück und hat wieder Brühe vor sich. Ja, genau...so wie bei mir. Das Spielchen wiederholte ich insgesamt zweimal; danach hatte ich die Nase voll und die Herrschaften bekamen gelatinierte Orangesoße aufs Dessert.
Abschließend stelle ich fest: Unfassbar anstrengend und doch ganz schön. Hat alles in allem Spaß gemacht aber nichts (gar nichts!) geht über einen Plan.
Den Verwandten und meinem Freund hat es aber tatsächlich irre gut geschmeckt und im Grunde bin ich ja der einzige der weiß wie es hätte aussehen sollen. Die da "draußen" dachten es wär´ Absicht. Und da 80jährige Großmütter vermutlich diesen Blog nicht lesen werden, ist es auch kein Problem für mich zuzugeben: Hast verkackt Alter! (Irgendwie jedenfalls...ein bisschen...bis auf die Himbeersoße)
Tolle Ideen hatte ich, vier reizvolle Gänge mit originellem und traditionellem. Hübsch auf dem Teller arrangiert und ausgesprochen köstlich sollte es werden. Dies ist die Geschichte meines Scheiterns. (Allerdings nur für mich und hinter dem "Vorhang"; die Gäste meines Freundes und er selbst bekamen nichts mit...für Sie war das Essen "superlecker" und alles ganz großartig.)
Mein Geburtstagsmenü bestand aus folgenden Gängen: Als Erstes eine Radieschenschaumsuppe, anschließend gebratener Lachs mit einem Salat aus Ruccola und Feldsalat, danach ein rosa gebratenes Schweinefilet mit einem Blumenkohl, Broccoli, Kartoffelauflauf und als Dessert ein Grießflammerie mit Eierlikör. Soweit so appetitlich.
Die Radieschenschaumsuppe ist relativ leicht zu kochen. Einfach Radieschen mit Grünzeug aber ohne Stängel kleingeschnitten in einen Topf werfen, bisschen Butter dazu, Kartoffeln auch noch, und dann alles kochen lassen bis der Kram pürierbereit ist. Dann pürieren um anschließend mit Sahne und Creme Fraiche abzuschmecken. Hier lauerte dann auch mein erster Fehler. Die Suppe war schon seit Mittag fertig und musste nur noch aufgekocht werden. Was ich nicht bedachte: Umrühren vor dem in die Teller füllen! Und so kam es, dass die ersten Teller mit Brühe und die letzten mit Suppe befüllt wurden.
Der Lachs war der einzige Teil des Menüs der so auf den Teller kam wie gewollt. Amüsanterweise lobte man besonders das Dressing des Salates. Zu meiner Schande musste ich aber gestehen, dass es sich dabei um ein Fertigprodukt der Traditionsfirma Maggi handelte. Na gut, aber die Feldsalat/ Ruccola-Mischung ging ja trotzdem auf meine Kappe. Ganz zu schweigen von der Babytomate die halbiert als Garnitur obenauf lag.
Das Schweinefilet mit Auflauf geriet allerdings zu meinem persönlichen Waterloo. Das Fleisch war zwar okay und auch hübsch rosa, der Auflauf allerdings...nun ja. Die (ganz bestimmt gute) Idee war folgende: Man legt ein Förmchen mit Alufolie aus, buttert diese und schichtet dann sauber getrennt Kartoffelscheiben und winzige Röschen vom Blumenkohl und Broccoli um am Ende das Ganze widerum mit Kartoffeln zu bedecken. Dann noch eine Schlagsahne/ Ei-Mischung rüberkippen und ab in den Ofen damit. Dann sollte der Auflauf aus der Form geholt werden um ihn nun erst rundum mit Käse zu überbacken. Klingt hübsch oder?
Um es kurz zu machen: Ganz große Scheisse! 1. Die Alufolie klebte fest in der Form 2. Der Auflauf klebte fest an der Alufolie 3. Nachdem alles voneinander mühselig getrennt worden war befand sich ein größerer Haufen Elend auf dem Teller. Es war zum weinen.
Aber rettbar! Indem ich mit meinen Mithelfern den Auflauf mit den Händen zusammendrückte und mit einer Käsemischung "umschmierte" wurde der unansehnliche Kackhaufen dann doch noch hübscher. Und immer noch essbar. (Oder eher mit-dem-Gaumen-zerdrückbar...aber hey! das war ein 80. Geburtstag!)
Auch eher nicht so wie gewollt: mein Dessert. Grießflammerie ist im Grunde nichts anderes als Grießbrei der mit Gelatine "festgemacht" wird. Gern kann man zur Masse auch noch einen ordentlichen Hieb Eierlikör geben. Und das tat ich. Ordentlich.
Wichtig ist allerdings, dass die Masse, vor dem Umfüllen in die Schälchen, umgerührt (da war es wieder...dieses umrühren!) wird und schon ein bisschen angedickt ist. Ist nämlich alles noch flüssig, sinkt der Grieß im Schälchen nach unten und oben bleibt der gelatinerte Rest. Nicht so hübsch und besonders ätzend wenn man versucht den Mist wieder aus den Schälchen zu bekommen.
Das klappte dann aber und ich pappte alles auf einen Teller um anschließend Himbeer- und Vanillesoße drumherum zu tröpfeln.
Und hier gelang mir auch das einzige Meisterstück auf das ich wirklich dicke stolz bin. Die Himbeeresoße war unglaublich! Und vollkommen "billig" in der Herstellung. Einfach gefrorene Himbeeren mit einem drittel Erdbeeren aufkochen lassen, echte Vanilleschoten dazu, dann alles durch ein Sieb passieren. Bisschen Blattgelatine dazu. Nun mit einem kleinen Löffel kosten und der Versuchung widerstehen sich alles über den Körper zu giessen. (Ich schwöre, das Zeug war so unglaublich lecker...)
Aber natürlich haute ich auch beim Dessert an einer Stelle gründlich daneben. Neben dem Grießflammerie lagen auf jedem Teller noch ein paar filetierte Orangen und den dabei übrig gebliebenen Saft wollte ich als Orangesoße darüber gießen. Auch hier nur Vanilleschoten dazu, aufkochen und mit Blattgelatine andicken. Nur um Gottes Willen nicht zu viel davon. Denn als die Soße immer noch nicht dicker wurde packte ich den Topf ins Gefrierfach, ging eine rauchen um anschließend dem herrlichsten Orangepudding hallo zu sagen den ich je sah. Okay, kein Weltuntergang...einfach wieder auf den Herd stellen und vorsichtig erwärmen. Und dabei bleiben! Keine Zigarette rauchen gehen, sonst kommt man zurück und hat wieder Brühe vor sich. Ja, genau...so wie bei mir. Das Spielchen wiederholte ich insgesamt zweimal; danach hatte ich die Nase voll und die Herrschaften bekamen gelatinierte Orangesoße aufs Dessert.
Abschließend stelle ich fest: Unfassbar anstrengend und doch ganz schön. Hat alles in allem Spaß gemacht aber nichts (gar nichts!) geht über einen Plan.
Den Verwandten und meinem Freund hat es aber tatsächlich irre gut geschmeckt und im Grunde bin ich ja der einzige der weiß wie es hätte aussehen sollen. Die da "draußen" dachten es wär´ Absicht. Und da 80jährige Großmütter vermutlich diesen Blog nicht lesen werden, ist es auch kein Problem für mich zuzugeben: Hast verkackt Alter! (Irgendwie jedenfalls...ein bisschen...bis auf die Himbeersoße)
Samstag, 9. Januar 2010
WTF? The Day After Tomorrow ...
... kommt zwar nun nicht gleich, aber eine klitzekleine relativ unwichtige Sache aus dem Film ist schon mal eingetreten...der Golfstrom fliesst zur Zeit leider in Richtung Grönland und nicht zu uns. Ist mir zu kalt. Witzig auch dieses Foto von England unterm Schnee; passt. (Alles via. Fefe)
Montag, 21. Dezember 2009
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Wenn Morgen das Ende der Welt wäre? ...
... Was machst Du dann?
Schon ganz witzig, aber der Gewinner ist zu Recht der Gewinner:
Rest dann dort...
Schon ganz witzig, aber der Gewinner ist zu Recht der Gewinner:
Rest dann dort...
Sonntag, 29. November 2009
Samstag, 28. November 2009
Panic Attack ...
... ist der Titel eines Kurzfilms des urugayischen Regisseurs Federico Alvarez. Der Mann ist 30 Jahre alt und wie es aussieht wird der Film über einen Roboterangriff auf Montevideo als Spielfilm neu gedreht. Wann endlich gibt es so was mit Berlin in der Hauptrolle verdammt. (Wenn schon Roland Emmerich in 2012 darauf verzichtete meine Heimatstadt in Schutt und Asche zu legen.)
Der Kurzfilm hier ist jedenfalls wirklich großartig. (via /Film)
Der Kurzfilm hier ist jedenfalls wirklich großartig. (via /Film)
Mittwoch, 25. November 2009
Gestern wurde in der Brunnenstrasse 183 hier in Berlin ...
... ein besetztes Haus geräumt. 21 Personen wurden abgeführt.
Und dafür dann mal fix knapp 600 Polizisten mobilisiert die die gesamte Umgebung absperrten, Strassenbahnen lahmlegten und mit viel Tamtam ihrer Arbeit nachgingen.
Hier beim Tagesspiegel ein einigermaßen ausgewogener Bericht.
Und hier ein beeindruckendes Foto von dem ganzen Unsinn:

Anklicken für große Ansicht.
Am tollsten aber wieder der Bericht der Bild dazu.
Mit der abartigen Titelzeile
Und dafür dann mal fix knapp 600 Polizisten mobilisiert die die gesamte Umgebung absperrten, Strassenbahnen lahmlegten und mit viel Tamtam ihrer Arbeit nachgingen.
Hier beim Tagesspiegel ein einigermaßen ausgewogener Bericht.
Und hier ein beeindruckendes Foto von dem ganzen Unsinn:
Anklicken für große Ansicht.
Am tollsten aber wieder der Bericht der Bild dazu.
Mit der abartigen Titelzeile
NACH BILD-BERICHTEN HANDELN ENDLICH DIE BEHÖRDENPolizei räumt Chaoten-Haus
Zum fotzen diese Typen...
Dienstag, 24. November 2009
Guillermo del Toros "Die Saat" ...
... hab´ ich heute Morgen um 7.45 Uhr nach ein paar Tagen nun zu Ende gelesen und fand den ersten Teil der Trilogie gar nicht mal so schlecht. Hätte weniger von einem Vampirroman erwartet, allerdings mehr von del Toro. (den Co-Autor Chuck Hogan kenne ich nicht)
Klappentext:
New York, Flughafen. Eine Maschine aus Europa landet – und bleibt plötzlich stehen. Die Lichter gehen aus, nichts rührt sich mehr. Was ist geschehen? Ein Terroranschlag? Eine Seuche? Oder etwas ganz und gar Unvorstellbares ...
Andererseits ist nicht von der Hand zu weisen das ihre Ideen die Vampirlegenden biologisch zu erklären schlüssig und plausibel sind. (Für mich, keine Ahnung wie Mediziner darüber lachen würden)
Das Ende bleibt absichtlich offen, da wie gesagt eine Trilogie geplant ist und ich denke mal ich werde auch die Folgebände gern lesen. Allerdings hoffe ich das es dann auch ruhig etwas gruseliger wird, denn irgendwie wollte bei mir nicht dieses wohlig ängstliche Gefühl aufkommen das ich vor Jahren beispielseweise beim Lesen von Stephen Kings "Das letzte Gefecht" hatte. (Oje war die Szene im Tunnel gruselig)
Kann natürlich auch am Autor oder meinem Alter liegen. Ich hab mittlerweile so oft bedingt durch Ferienlagereinsätze nächtens im Wald kampieren müssen und muss sagen, DAS war dann in manchen Situationen wirklich ein ganz klein wenig beängstigend.
Klappentext:
New York, Flughafen. Eine Maschine aus Europa landet – und bleibt plötzlich stehen. Die Lichter gehen aus, nichts rührt sich mehr. Was ist geschehen? Ein Terroranschlag? Eine Seuche? Oder etwas ganz und gar Unvorstellbares ...
Andererseits ist nicht von der Hand zu weisen das ihre Ideen die Vampirlegenden biologisch zu erklären schlüssig und plausibel sind. (Für mich, keine Ahnung wie Mediziner darüber lachen würden)
Das Ende bleibt absichtlich offen, da wie gesagt eine Trilogie geplant ist und ich denke mal ich werde auch die Folgebände gern lesen. Allerdings hoffe ich das es dann auch ruhig etwas gruseliger wird, denn irgendwie wollte bei mir nicht dieses wohlig ängstliche Gefühl aufkommen das ich vor Jahren beispielseweise beim Lesen von Stephen Kings "Das letzte Gefecht" hatte. (Oje war die Szene im Tunnel gruselig)
Kann natürlich auch am Autor oder meinem Alter liegen. Ich hab mittlerweile so oft bedingt durch Ferienlagereinsätze nächtens im Wald kampieren müssen und muss sagen, DAS war dann in manchen Situationen wirklich ein ganz klein wenig beängstigend.
Donnerstag, 19. November 2009
Meine Schweinegrippeimpfung ...
... fand heute Abend statt.
Eigentlich wollte ich ja gar nicht, habe aber weder Angst vor den Nebenwirkungen noch vor der Grippe an sich und glaube auch nicht an eine Verschwörung der Pharmaindustrie. Im Grunde geht mir das alles also herzlich am Arsch vorbei. Allerdings meiner überängstlichen Großmutter nicht, die mir ´nen Termin besorgte. Ja, ich weiß, auch eine Kollegin stellte durchaus zutreffend fest "Ey Du bist 25, da ist man doch alt genug um selbst zu entscheiden!", aber die kennt meine Omma schlecht.
Und wenn man schon mal einen Termin ohne Wartezeit bekommt und der Spaß eh nix kostet, dann macht man das halt. Und wenn es dann doch wirklich schlimm werden sollte bin ich auf der Gewinnerseite. So wie 45. Da war man auch als einer der wenigen überlebenden Männer schließlich sehr beliebt wenn man noch alle Gliedmaßen hatte.
Die Sache war dann aber auch wirklich sehr lustig.
Ich musste eine Einverständniserklärung unterschreiben. Das ich die Nebenwirkungen zur Kenntnis nehmen würde und so. Hey! Ich suche mir normalerweise extra Schmerzmittel bei denen die Nebenwirkungen ´n bisschen spaßiger sind.
Die Wartezeit sollte mir Scrabble auf dem Ipod verkürzen aber leider schwand meine Konzentration sehr schnell. Zu viele Idioten füllten den Warteraum.
Da war zum einen die Großfamilie samt herrischer osteuropäischer Obermutti.
"Habt ihr euch alle die Hände gewaschen?"
"Los! Wasch Dir die Hände! Sofort!"
"Was? Dein Kollege ist krank? Hast Du ihm die Hand gegeben?"
"Herr Doktor! Mein Sohn ist Allergiker, kann er geimpft werden?"
"Was für eine Allergie? Gegen Hausstaub."
Die Krönung dann aber die Mutti samt Sohn die plötzlich eine kleine Desinfektionsflasche rauskramte und ihren Sohn herrisch anwies gefälligst die Hände zu öffnen um ihm den Scheiß raufzusprühen.
Als ich den Arzt nach dem kurzen (aber echt schmerzhaften; ich HASSE Spritzen!) Piekser fragte ob denn alle Patienten so hysterisch seien lächelte er nur müde und still und meinte "nicht alle"
Armer Kerl.
Die Nebenwirkungen die er mir voraussagte sind übrigens auch pupakacka...nichts was man nicht mit einem doppelten Wodka kurieren könnte.
Dienstag, 17. November 2009
2012 Nachlese ...
... in Form eines wirklich interessanten Artikel hier bei RottenTomatoes.
Okay, der Film hat da nicht wirklich ´nen guten Stand, aber egal.
In diesem schönen Post geht es jedenfalls um 10 Filme die das Ende der Welt verändert haben. (Hübsche Formulierung finde ich.)
Zwei davon möchte ich hier einbetten.
Zum Einen "The Day After", der noch vor dem Mauerfall im Fernsehen lief und mir ausgesprochen schlechte Träume bescherte, war doch damals jederzeit ein Atomschlag möglich, und als Bewohner der DDR, im speziellen Ost-Berlins, war mir vollkommen klar das es das gewesen wäre.
Wenn Atomwaffen eingesetzt worden wären, dann sicher im Abstand von wenigen Metern auch und natürlich über Berlin.
Hier die Sequenz des Atomschlags über Kansas.
(Sicher kein Effektkracher nach heutigen Maßstäben...aber sie wirkt.)
Und dann dieser feine Trailer des Films "The Road"
Bei RottenTomatoes heisst es passend es sei der Anti-2012 und das ist wohl war, und das ist der Grund weshalb ich mir den Film auch nicht ansehen werde.
Zu eindringlich, zu intensiv, zu deprimierend ist diese Zukunft nach dem Ende.
Montag, 16. November 2009
2012 ... Anatomy Of A Disaster Scene...
... faszinierendes Mini Making Of der ersten Zerstörungsszene aus 2012 hier bei Popularmechanics.com (via...weiss ich nicht mehr)


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